Wer Dorothee Bär in die Bilddatenbank IMAGO Images eingibt, bekommt Ergebnisse. Wer nur Doro Bär eingibt, bekommt andere Ergebnisse. Die Bundesforschungsministerin scheint mit ihrem Spitznamen ebenso bekannt, wie mit dem vollen Vornamen (wenn man Gisela Renate Maria ignoriert). Wer sich für Bundespolitik interessiert, der kennt die Fränkin schon länger und als sie in der aktuellen Bundesregierung zur Weltraum-Doro wurde, waren nur wenige verwundert.
In ihrer Eigenschaft als Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt besuchte sie in der vergangenen Woche Thüringen und insbesondere zwei namhafte Fraunhofer-Standorte. Bei der Besichtigung des Campus von Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS durfte ich als Fotograf dabei sein.
In ihrer Eigenschaft als Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt besuchte sie in der vergangenen Woche Thüringen und insbesondere zwei namhafte Fraunhofer-Standorte. Bei der Besichtigung des Campus von Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS durfte ich als Fotograf dabei sein.
Fotoreportage Thüringen: Wissenschaftsministerin zu Gast am Fraunhofer-Institut Hermsdorf
Gemeinsam mit dem Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt und dem Thüringer Wissenschaftsminister Christian Tischner besuchte Bär die Forschungseinrichtung in Hermsdorf, östlich von Jena am Hermsdorfer Kreuz. Der Fokus lag dabei ganz klar auf der Vielfalt der Möglichkeiten, die Keramik bietet. Neben der Nutzung als Isolationsmedium, wird diese auch für Umgebungen mit stafken Drücken benutzt. Und - Funfact auch für mich - es gibt sogar durchsichtige Keramik, die etwa für Tauchcomputer oder U-Boote sowie bei Pass-Scannern zum Einsatz kommt.
Ein neues Gebiet des Einsatzes ist wiederum die Herstellung von Wasserstoff, wobei das Institut in Thüringen dafür mit Thyssenkrupp Nucera kooperiert. Eine Zusammenarbeit, die ich bereits seit zwei Jahren fotografisch festhalten darf und für die ich die Pilotanlage in Arnstadt bei deren Eröffnung und bei einem wichtigen Zwischenschritt mit einer Fotoreportage besucht habe.
Der Besuch der Wissenschaftsministerin am Thüringer Heim-Standort des Instituts war hingegen eine interessante Abwechslung, bei der eindrucksvolle Imagefotos entstanden und dessen Fotos inzwischen sowohl in den Medien als auch bei LinkedIn und Instagram breite Verwendung gefunden haben. Eine Fotoreportage, wie sie Spaß macht und wie sie mehr ist als reine Veranstaltungsfotografie.
Ein neues Gebiet des Einsatzes ist wiederum die Herstellung von Wasserstoff, wobei das Institut in Thüringen dafür mit Thyssenkrupp Nucera kooperiert. Eine Zusammenarbeit, die ich bereits seit zwei Jahren fotografisch festhalten darf und für die ich die Pilotanlage in Arnstadt bei deren Eröffnung und bei einem wichtigen Zwischenschritt mit einer Fotoreportage besucht habe.
Der Besuch der Wissenschaftsministerin am Thüringer Heim-Standort des Instituts war hingegen eine interessante Abwechslung, bei der eindrucksvolle Imagefotos entstanden und dessen Fotos inzwischen sowohl in den Medien als auch bei LinkedIn und Instagram breite Verwendung gefunden haben. Eine Fotoreportage, wie sie Spaß macht und wie sie mehr ist als reine Veranstaltungsfotografie.





