Als Fotograf aus Erfurt verbinde ich journalistische Arbeit oft mit meinem Ehrenamt im Rettungsdienst. Für eine Fotoreportage im Auftrag des Evangelischen Pressedienstes begleitete ich kürzlich den Landeswettbewerb des DRK Thüringen in Weimar und fotografierte dort Symbolbilder rund um die Notfallversorgung. Entstanden sind neutrale, agenturtaugliche Aufnahmen, die Medien und Redaktionen künftig zur Illustration nutzen können, etwa wenn zu einer Meldung noch passendes Bildmaterial fehlt. Mein Hintergrund als Fachjournalist für Katastrophenschutz und Notfallmedizin half mir dabei, genau die Momente einzufangen, die eine Geschichte authentisch erzählen, ohne die Arbeit der Helfer*innen zu verfälschen.
Schon seit einigen Jahren arbeite ich ehrenamtlich in und für verschiedene Hilfsorganisationen. Erst kürzlich war ich mit dem Dental EMT auf Chios im Flüchtlingslager im Einsatz, mit ISAR Germany war ich als Medical auf Haiti und in der Türkei und mit der Schnelleinsatzgruppe Rettungsdienst Erfurt übernehme ich die Notfallversorgung dann, wenn alle anderen Rettungsmittel nicht mehr ausreichen. Doch alles dies begann beim Deutschen Roten Kreuz, für das ich einige Zeit im Katastrophenschutz, später auch beruflich im Landesverband Thüringen war.
Schon seit einigen Jahren arbeite ich ehrenamtlich in und für verschiedene Hilfsorganisationen. Erst kürzlich war ich mit dem Dental EMT auf Chios im Flüchtlingslager im Einsatz, mit ISAR Germany war ich als Medical auf Haiti und in der Türkei und mit der Schnelleinsatzgruppe Rettungsdienst Erfurt übernehme ich die Notfallversorgung dann, wenn alle anderen Rettungsmittel nicht mehr ausreichen. Doch alles dies begann beim Deutschen Roten Kreuz, für das ich einige Zeit im Katastrophenschutz, später auch beruflich im Landesverband Thüringen war.
Fotos mit Geschichte, aber ohne Erkennungsmerkmale
Umso mehr freute ich mich, als ich kürzlich mal wieder für die Nachrichtenagentur, den Evangelischen Pressedienst, arbeiten durfte und mein Ehrenamt sich mit meinem Job als Fotograf verbinden ließ. Mit dem Fokus auf Symbolbildern und Genre-Fotos besuchte ich den Landeswettbewerb des DRK Thüringen in Weimar.
Auftrag war es, passende und möglichst neutrale Fotos rund um das Thema der Notfallversorgung anzufertigen. Also Bildmaterial, das Zeitungen, Agenturen, Onlinemedien und Social Media Plattformen dann verwenden können, wenn es um eine Illustration geht, ohne einen konkreten Bezug zu einem Vorfall zu haben. Beispielsweise dann, wenn eine Nachrichtenmeldung veröffentlicht werden soll oder wenn es um eine Geschichte geht, zu der es aber keine direkten Fotos gibt. In der Vergangenheit habe ich immer wieder verschiedene Foto-Reportagen gemacht, die auf eine solche Nutzung abzielten.
Auftrag war es, passende und möglichst neutrale Fotos rund um das Thema der Notfallversorgung anzufertigen. Also Bildmaterial, das Zeitungen, Agenturen, Onlinemedien und Social Media Plattformen dann verwenden können, wenn es um eine Illustration geht, ohne einen konkreten Bezug zu einem Vorfall zu haben. Beispielsweise dann, wenn eine Nachrichtenmeldung veröffentlicht werden soll oder wenn es um eine Geschichte geht, zu der es aber keine direkten Fotos gibt. In der Vergangenheit habe ich immer wieder verschiedene Foto-Reportagen gemacht, die auf eine solche Nutzung abzielten.
Aufnahmen einer NGO im Einsatz
Die Besonderheit bestand dieses Mal aber darin, dass ich bei für ein Thema unterwegs war, bei dem ich mich ganz besonders auskenne - auch weil ich bisweilen als Fachjournalist für den Bereich Katastrophenschutz, NGOs und Notfallmedizin arbeite. Ich weiß also, welche Momente besonders gut einzufangen sind, etwa das Anlegen einer Blutdruckmanschette, oder wann die Kamera gerade nicht auslösen soll, wenn etwa die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) der Helfer*innen nicht vollständig ist und es kein professionelles Foto geben würde.
An diesem Tag in Weimar entstanden somit Fotos, die gut zeigen, was die Retter*innen alles machen und zugleich auch künftig dazu beitragen können, eine Geschichte oder ein Event zu erzählen. Selbst dann, wenn es keine direkten Fotoaufnahmen davon gibt.
An diesem Tag in Weimar entstanden somit Fotos, die gut zeigen, was die Retter*innen alles machen und zugleich auch künftig dazu beitragen können, eine Geschichte oder ein Event zu erzählen. Selbst dann, wenn es keine direkten Fotoaufnahmen davon gibt.






