Seit dem 1. Juli 2024 ist in Sachen Maut einiges anders. Es gilt die Maut auf leichte Nutzfahrzeuge. Und die trifft relativ viele Unternehmen. Doch während der klassische Handwerksbetrieb davon befreit ist, trifft es die Gewerke des Garten- und Landschaftsbaus umso härter. Ein einfaches Beispiel:
Ein Friedhofsgärtner steht nach einem Begräbnis neben einem Bestatter. Die Autos beider Gewerke ähneln sich, doch bei den Abgaben unterscheiden sie sich fundamental. Ist der Bestatter aufgrund seiner Zugehörigkeit zum Handwerk von einer Mautzahlung befreit, muss der Friedhofsgärtner - als Angehöriger eines Galabau-Betriebes - zahlen.
Für die Mitglieder der grünen Berufe ist damit klar: Hier ist etwas gehörig ungerecht und dagegen müssen wir uns politisch einsetzen.
Ein Friedhofsgärtner steht nach einem Begräbnis neben einem Bestatter. Die Autos beider Gewerke ähneln sich, doch bei den Abgaben unterscheiden sie sich fundamental. Ist der Bestatter aufgrund seiner Zugehörigkeit zum Handwerk von einer Mautzahlung befreit, muss der Friedhofsgärtner - als Angehöriger eines Galabau-Betriebes - zahlen.
Für die Mitglieder der grünen Berufe ist damit klar: Hier ist etwas gehörig ungerecht und dagegen müssen wir uns politisch einsetzen.
Frühstücksfotos mit Abgeordneten und Gartenbau-Fachleuten in Berlin
Immer wieder trommeln die Angehörigen der Gartenbauunternehmen, der Landschaftsarchitektur und der Baumschulen daher für eine faire Lösung. Und genau eine solche Lösung, war auch ein Anlass, weshalb die Vertreter*innen grünen Berufe sich in der letzten Woche vor Weihnachten noch einmal nach Berlin aufmachten.
Gemeinsam luden sie zum Parlamentarischen Frühstück in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft des Deutschen Bundestages ein. Einige Abgeordnete waren gekommen, um über die vielen derzeitigen Entwicklungen zu sprechen. Und auch ich durfte, wieder einmal, dabei sein. Schon im Sommer hatte der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau zu einem solchen Frühstück in die Bundeshauptstadt geladen. Und schon damals durfte ich mit der Kamera begleiten, wie ein solches Gespräch an bunter Frühstückstafel aussieht. So wie auch zuvor, als ich etwa zum 60. Geburtstag des Verbandes mit in das Froum der Allianz Foundation am Brandenburger Tor kommen durfe.
Gemeinsam luden sie zum Parlamentarischen Frühstück in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft des Deutschen Bundestages ein. Einige Abgeordnete waren gekommen, um über die vielen derzeitigen Entwicklungen zu sprechen. Und auch ich durfte, wieder einmal, dabei sein. Schon im Sommer hatte der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau zu einem solchen Frühstück in die Bundeshauptstadt geladen. Und schon damals durfte ich mit der Kamera begleiten, wie ein solches Gespräch an bunter Frühstückstafel aussieht. So wie auch zuvor, als ich etwa zum 60. Geburtstag des Verbandes mit in das Froum der Allianz Foundation am Brandenburger Tor kommen durfe.
Event-Fotograf Erfurt: Fotoreportagen in Berlin, Leipzig und deutschlandweit
Meine Aufgabe war klar: nicht das Frühstücksbuffet steht im Fokus, sondern die Gespräche und das Miteinander. Es ging um passende Momentaufnahmen und ansehnliche Schnappschüsse einer spannenden Veranstaltung in Berlin. Alles das, was zu einer interessanten und tiefgründigen Fotoreportage dazu gehört, wurde gefordert. Und mit dem, was rauskam, bin ich wirklich zufrieden.
Wieso ich hauptsächlich in Erfurt sitze und dennoch viel in Berlin, Leipzig und an anderen Locations unterwegs bin? Erfurt bietet eine hervorragende Ausgangssituation für alle möglichen Aufträge. Von hier aus bin ich überall schnell, brauche teils sogar weniger Zeit, als Kolleg*innen, die vor Ort sind. Durch meine schnelle und zuverlässige Arbeitsweise unter Druck und mit hohen Standards, spielen daher Reisezeiten in der Regel keine nennenswerte Rolle.
Wieso ich hauptsächlich in Erfurt sitze und dennoch viel in Berlin, Leipzig und an anderen Locations unterwegs bin? Erfurt bietet eine hervorragende Ausgangssituation für alle möglichen Aufträge. Von hier aus bin ich überall schnell, brauche teils sogar weniger Zeit, als Kolleg*innen, die vor Ort sind. Durch meine schnelle und zuverlässige Arbeitsweise unter Druck und mit hohen Standards, spielen daher Reisezeiten in der Regel keine nennenswerte Rolle.




